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Angststörungen

Woran erkenne ich, dass ich unter Angststörungen leide?

Angststörungen können sich auf vielfältige Art und Weise bemerkbar machen. Allen gemeinsam ist der Versuch, angstauslösende Situationen zu vermeiden. Sie halten keine Referate oder Vorträge aus Angst einen Fehler zu machen, zu stottern, sich zu versprechen, keinen Ton rauszukriegen. Sie vermeiden es Leute anzusprechen, auszugehen, Kontakte zu knüpfen aus Angst soziale Phobie. Sie geraten in Panik wenn sie daran denken im Lift oder durch einen Tunnel zu fahren, das Herz rast, der Puls steigt, der Schweiß steht auf der Stirn und sie denken jetzt kriege ich einen Herzinfarkt oder ich falle um. Sie machen sich dauernd Sorgen. Sorgen um die eigene Gesundheit, die der Kinder, sind dauerhaft innerlich angespannt, zittrig, schlafen schlecht, wachen vor allem morgens zeitig auf, da hat die generalisierte Angst zugeschlagen. Grundsätzlich habe ich Angst vor der Angst, das bedeutet, Angst vor den Symptomen der Angst.

Welche Ursachen kann die Angst/Panik haben?

Eigentlich lernt man in einer Situation, die man als gefährlich einschätzt und Stress verursacht sich zu schützen. Eigentlich eine sehr kluge Vorsorge im Umgang mit Stresssituationen die wir seit Urzeiten haben. In manchen Fällen ist es allerdings eine Lösung mit Nebenwirkungen, ähnlich der Allergie. Der Körper reagiert auf einen vermeintlichen Stressor mit Abwehr, der eigentlich gar nichts tut.

Was kann man gegen tun?

Alle Formen der Angststörung, Panikattacken, soziale Phobie, generalisierte Angststörung, isolierte Phobie, sind mittels Verhaltenstherapie sehr effektiv und relativ rasch behandelbar. Die Behandlung besteht darin, dass Informationen über die Entstehung und Aufrechterhaltung der Angst erarbeitet werden und gemeinsam mittels innerer Dialoge, Übungen, Trancearbeit eine schrittweise Annäherung und Akzeptanz der Angst erarbeite wird.

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