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Schulterschmerzen

Woran erkenne ich unter welchen Schulterschmerzen ich leide?

Es gibt viele verschiedene Erkrankungen, die mit Schulterschmerzen verbunden sind. Am häufigsten handelt es sich um einen bewegungsabhängigen Schmerz in der Schulter (u. Oberarm), der schneidend und stechend ist und nachts im Bett stärker wird. Typisch sind starke Schmerzen, wenn der Arm nach innen gedreht wird. Ebenso typisch ist, dass beim seitlichen Heben des gestreckten Armes der Schmerz zwischen 80° und 130° am stärksten ist und danach (bis Senkrechte) aufhört (sog. „painful arc“). Diese Symptome entsprechen einem sog. Impingement-Syndrom. Als Folge kann eine Verkalkung der Sehnen der Schulter entstehen, eine sog. „Tendinosis calcarea“, mit ähnlichen Symptomen wie o.g.

Aber auch Verletzungen, Instabilitäten und viele internistische Erkrankungen (Herzinfarkt, Gallensteine, Zwerchfell- und Lungenerkrankungen) können zu Schulterschmerzen führen.

Was kann die Ursache für Schulterschmerzen sein?

Beim „Impingement-Syndrom“ handelt es sich um eine Enge im Gelenk, deren Ursache in Muskelverspannungen liegen kann. Aber auch Verletzungen, Verrutschen des Gelenkkopfes aus der Pfanne, Abnützungsprozesse und Entzündungen können Schulterschmerzen auslösen. bei der „Tendinosis calcarea“ ist nicht genau bekannt, warum das Sehnengewebe zu „verkalken“ beginnt. Es ist aber möglich die Verkalkung zu stoppen, besonders im Anfangsstadium, wenn noch Entzündungsvorgänge zu finden sind.

Was kann man gegen Schulterschmerzen tun?

  1. Schwimmen. (Die beste Sportart gegen Schulterschmerzen! Alle Gelenke müssen bewegt werden, sonst versteifen sie.)
  2. Physiotherapie

Unser Therapieangebot:

  1. Auswahl geeigneter Medikamente (Schmerzmittel, antientzündliche Mittel und Medikamente zum Aufbau des Knorpels, zur Muskelentspannung u. Anheben der Schmerzschwelle)
  2. evtl. Injektionen in oder an das Gelenk
  3. Vermitteln von Entspannungsverfahren
  4. Elektrotherapie
  5. Hilfe bei der Stressbewältigung. (Denn auch bei Schulterschmerzen ist eine erhöhte Stressbelastung häufig der Auslöser)
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